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Augschburg

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Vor einer Woche begann (endlich!) mein Sommerurlaub. In Vorbereitung darauf haben wir uns vor ein paar Wochen überlegt, mal Augsburg zu besuchen. Nicht zu weit weg und per Auto, falls wir  schnell zu Hause gebraucht werden.

Am vergangenen Dienstag kamen wir abends an und wurden erstmal von einem ordentlichen Regenschauer mit nachfolgendem Gewitter begrüßt. Einchecken ins Hotel, dann erstmal zum Abendessen in die Riegele Brauwelt. Natürlich auch zum Testen der Biere.

Nicht aller. Aber 3 Sorten haben wir wohl probiert - Remo 2, ich eine. Wir hätten auch von jedem ein Gläschen testen können, aber....nuja, haben wir halt nicht. Dann ging das Gewitter los. Also ließen wir uns lieber zum Hotel zurückkutschieren.

Da verbrachten wir die erste von 4 unbequemen Nächten. Brettharte Matratzen (laut Besitzer des Hotels "die besten, die es gibt!", welche Aussage mich maßlos geärgert hat, ebenso wie "Sie schlafen wohl zu Hause zu weich", anstatt einen Zimmerwechsel oder irgendei…

In flagranti....

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...erwischt - das Biest, das immer meine Blumen abknabbert!


Und das nur, weil wir eine kleine Zusammenkunft im Garten hatten gestern Abend mit ein paar wenigen Gästen. Das Biest kommt Nachts...

Ansonsten war es ein wunderbarer Sommerabend, den wir genießen konnten. Kurz vor Mitternacht löste sich unsere kleine Gesellschaft auf - gerade rechtzeitig, um noch aufzuräumen. Kaum lagen wir in unseren Betten, gab es eine kleine Sturzflut vom Himmel, gefolgt von einem Gewitter. Perfekt abgepaßt, würde ich sagen!

Man muss diesem Sommer abringen, was geht....

Ziemlich verregnet...

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...waren die letzten Tage. Schade, dass das so häufig an den Wochenenden passiert. Aber es ist und bleibt so: am Wetter kannste nix drehen! Muss man sich eben drinnen beschäftigen.

Es war ja nicht immer so während der letzten 2 Monate, in denen ich nichts geschrieben hab. Zum Beispiel hatten wir bei unserem Bamberg-Besuch Ende Juni tolles Wetter - bis zum Abfahrtstag, an dem es dort zu regnen begann. Aber bis dahin hatten wir 3 schöne Tage Familienurlaub mit den Jungs in der Bierstadt.
Alex war durch einen Bänderriss ein bisschen eingeschränkt in der Bewegungsfreiheit, aber er kam doch einige Male mit in die Innenstadt. Zu Bierproben und so.

Naja, und die Brauerei Mahrs lag ja eh nur 150 Meter entfernt von unserer Herberge.

Es kamen also alle auf ihre Kosten bei diesem ersten Familienurlaub nach xx Jahren - zuletzt waren wir alle gemeinsam in Griechenland, und da gab es bei uns im Haus noch keine digitale Kamera. Im Internet waren wir damals auch nicht "unterwegs". Also....…

Mittellandkanal

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Heute war wieder einmal ein Spaziergang am Kanal fällig. Nach einer kurzen telefonischen Verabredung mit Kevin starteten wir von seinem Zuhause aus. Da ist man relativ flott am Kanal.


Eine Kreidemalerei, die mir gefallen hat auf dem Weg durch die "Neue Sachlichkeit", wie sich ein Wohnviertel nennt.


Eine "Postkartenansicht" - ein eigentlich überbelichtetes Bild, das ich ein bisschen bearbeitet hab. Find ich gut so. 

Mehr vielleicht später. Vielleicht auch nicht. Ich möchte nochmal raus, die Sonne scheint grad so ungewohnt schön vom Himmel...:)


Babyboom

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Am Mittellandkanal, an dem wir gestern einen Spaziergang machten, herrscht der reinste Babyboom. Viele Gänse sind dort zu Hause, und mindestens 3 Päärchen hatten ihren Nachwuchs im Schlepptau,




Natürlich muss man da sehr wachsam sein, und sie beäugten jeden Spaziergänger mit einem gewissen Misstrauen. Und natürlich muss man aebenfalls den Wasserweg im Auge behalten - auch wenn man dabei mit einem Grashalm im Schnabel ziemlich lässig aussehen kann!

Wir hatten Glück mit dem Wetter - es begann erst zu regnen, als unser Spaziergang beendet war. Das Licht war zeitweise wirklich toll.



Kommt auf den Bildern leider nicht so rüber. Vielleicht ein bisschen.

Das Verhalten einer Taube auf einer Brücke kam mir etwas seltsam vor - sie flog nicht weg, sondern schaute mich nur misstrauisch von der Seite an. Der Grund war ein Plastiknetz, das sich um ihre Füße gewickelt hatte und das sie nicht abbekam. Aber sie ließ mich ihr auch nicht helfen - wenn sich meine Hand näherte, hüpfte sie weg. Aufflattern…

April. Aber richtig.

Mitte April - das Wetter ist, wie man es dem April allgemein nachsagt - sehr wechselhaft, mal kalt, mal warm. Mal scheint die Sonne, dann kommt ein Schauer. Man kann sich nicht darauf verlassen, nach einem Spaziergang, im schönsten Sonnenschein begonnen, wieder trocken nach Hause zurückzukehren. So ist er eben, der April.

Ostern. Auch schon fast wieder vorbei. Die Jungs sind zu einigen Mahlzeiten hier, zu anderen nicht. Aber beide sind in Hannover. Ihr Auftauchen hier ähnelt ein bisschen dem Aprilwetter. Das ist aber genauso okay.

Mein Mann hat sich zum Sport aufgemacht, und ich nutze die Zeit hier zu Hause. Zum Pruseln. Zum Essen zubereiten. Zum Aufräumen. Alles ein bisschen. Im Garten hab ich während einer Sonnenscheinphase  2, 3 Handgriffe getan. Einen kleinen Oleander, den ich für 70 Cent erstanden hab am Samstag, erstmal umgetopft. Bisschen Giersch gezupft. Vielleicht kommt der an den Salat heute Mittag. Weiß ich aber noch nicht. Das Zeug wächst überall. Ich weiß auch noch nicht…

Benny ist tot

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Vorgestern bekamen wir die traurige Nachricht vom Tod Bennys. Benny war ein alter Klassenkamerad von Remo, und ich weiß noch genau, wie er das erste Mal nach Jahren hier bei uns vor der Türe stand - mit Teletubbie und rosa Handtäschchen ausgestattet!



Sicher erinnert sich noch der ein oder andere an die kleinen Filmchen, die ich vor 10 Jahren mit ihm gemacht hab. Benny und das Röntgengerät. Das Interview mit dem Handtäschchenantrieb. Die Demonstration seines Fernschreibers...das alles waren kleine Highlights unter meinen Schneck-TVs, die inzwischen zum größten Teil aus dem Netz verschwunden sind.

Benny war einer, der sich nicht verstellen konnte. Mit seiner liebenswerten, offenen Art hat er mir sehr imponiert - ich glaube, ich kenne keinen ehrlicheren Menschen. Benny wollte gern, dass die Menschen lachen, und dabei schien es ihm auch egal zu sein, wenn sie über ihn lachten - er hat sich häufig selbst über seine Schrullen und Eigenarten lustig gemacht. Ein Stück Natürlichkeit und ein gr…