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Babyboom

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Am Mittellandkanal, an dem wir gestern einen Spaziergang machten, herrscht der reinste Babyboom. Viele Gänse sind dort zu Hause, und mindestens 3 Päärchen hatten ihren Nachwuchs im Schlepptau,




Natürlich muss man da sehr wachsam sein, und sie beäugten jeden Spaziergänger mit einem gewissen Misstrauen. Und natürlich muss man aebenfalls den Wasserweg im Auge behalten - auch wenn man dabei mit einem Grashalm im Schnabel ziemlich lässig aussehen kann!

Wir hatten Glück mit dem Wetter - es begann erst zu regnen, als unser Spaziergang beendet war. Das Licht war zeitweise wirklich toll.



Kommt auf den Bildern leider nicht so rüber. Vielleicht ein bisschen.

Das Verhalten einer Taube auf einer Brücke kam mir etwas seltsam vor - sie flog nicht weg, sondern schaute mich nur misstrauisch von der Seite an. Der Grund war ein Plastiknetz, das sich um ihre Füße gewickelt hatte und das sie nicht abbekam. Aber sie ließ mich ihr auch nicht helfen - wenn sich meine Hand näherte, hüpfte sie weg. Aufflattern…

April. Aber richtig.

Mitte April - das Wetter ist, wie man es dem April allgemein nachsagt - sehr wechselhaft, mal kalt, mal warm. Mal scheint die Sonne, dann kommt ein Schauer. Man kann sich nicht darauf verlassen, nach einem Spaziergang, im schönsten Sonnenschein begonnen, wieder trocken nach Hause zurückzukehren. So ist er eben, der April.

Ostern. Auch schon fast wieder vorbei. Die Jungs sind zu einigen Mahlzeiten hier, zu anderen nicht. Aber beide sind in Hannover. Ihr Auftauchen hier ähnelt ein bisschen dem Aprilwetter. Das ist aber genauso okay.

Mein Mann hat sich zum Sport aufgemacht, und ich nutze die Zeit hier zu Hause. Zum Pruseln. Zum Essen zubereiten. Zum Aufräumen. Alles ein bisschen. Im Garten hab ich während einer Sonnenscheinphase  2, 3 Handgriffe getan. Einen kleinen Oleander, den ich für 70 Cent erstanden hab am Samstag, erstmal umgetopft. Bisschen Giersch gezupft. Vielleicht kommt der an den Salat heute Mittag. Weiß ich aber noch nicht. Das Zeug wächst überall. Ich weiß auch noch nicht…

Benny ist tot

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Vorgestern bekamen wir die traurige Nachricht vom Tod Bennys. Benny war ein alter Klassenkamerad von Remo, und ich weiß noch genau, wie er das erste Mal nach Jahren hier bei uns vor der Türe stand - mit Teletubbie und rosa Handtäschchen ausgestattet!



Sicher erinnert sich noch der ein oder andere an die kleinen Filmchen, die ich vor 10 Jahren mit ihm gemacht hab. Benny und das Röntgengerät. Das Interview mit dem Handtäschchenantrieb. Die Demonstration seines Fernschreibers...das alles waren kleine Highlights unter meinen Schneck-TVs, die inzwischen zum größten Teil aus dem Netz verschwunden sind.

Benny war einer, der sich nicht verstellen konnte. Mit seiner liebenswerten, offenen Art hat er mir sehr imponiert - ich glaube, ich kenne keinen ehrlicheren Menschen. Benny wollte gern, dass die Menschen lachen, und dabei schien es ihm auch egal zu sein, wenn sie über ihn lachten - er hat sich häufig selbst über seine Schrullen und Eigenarten lustig gemacht. Ein Stück Natürlichkeit und ein gr…

Familiensonntag

Es waren mal wieder alle im Haus heute. Alex hatte gestern ein Spiel in Oldenburg. Bei solchen Auswärtsspielen macht er gern hier Station, liegt ja auf dem Weg. Kevin kam, um Remo beim Aufbau eines Schrankes zu helfen.

Klar, dass es ein gemeinsames Mittagessen gab. Kevin hatte sich Spinatlasagne gewünscht, was wir schon letzte Woche besprochen hatten, meinem Gedächtnis aber entfallen war. Ich konnte trotzdem eine machen, bei der allerdings eine Lage Nudeln nicht aus diesen Platten, sondern aus Bandnudeln bestand, weil ich nicht genug  Platten im Haus hatte.

Während des Essens buk ein Käsekuchen mit Pfirsichstückchen im Backofen. Nach dem Essen haben wir einen kleinen Rundgang gemacht - nur Alex ist lieber ein Stück gejoggt. Danach trafen wir uns alle wieder zum Kaffee.

Inzwischen ist Kevin wieder weg, Alex fährt morgen früh um 6 Uhr los, damit er pünktlich in seiner Schule ist.

Ich genieße morgen einen freien Tag, den ich geschenkt bekommen hab von meinem Arbeitgeber, für den ich (mi…

Ballast loswerden...

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...ist eine Aufgabe, der wir uns auch 2017 wieder stellen werden. Wir werden nach und nach altes Zeug ausmisten und teils zum Verkauf anbieten, teils aber auch verschenken oder in Containern versenken, wenn nichts anderes mehr hilft.

Natürlich finden wir hier und da kleine Schätzchen aus der Brauereizeit von Remos Vater.  So haben wir ein paar alte Zapfhahnschilder gefunden, die vom einen oder anderen Sammler  gesucht werden.


Aber nicht alles, was so rumdümpelt, ist in so gutem Zustand, leider.  Eine alte Bierfahrermütze hat die Lagerung in der Garage nicht so gut überstanden.
Aber ich denke, sie kann restauriert werden, wenn sich ein Liebhaber dafür findet. Das muss halt jeder selbst für sich entscheiden, ob er sowas noch erwerben mag. Oder eben nicht.

Alte VHS-Kassetten haben wir auch aus den Regalen genommen und in eine Kiste gepackt. Es sind hauptsächlich Zeichentrickfilme darauf, aber wohl auch ein paar "richtige" Filme, und viel aus dem Fernseher aufgenommenes Zeug. …

Noch einmal in diesem Jahr....

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...will ich hier ein paar Zeilen hinterlassen. Es war für uns - wie eigentlich jedes Jahr zuvor - mal gut, mal schlecht...im Großen und Ganzen also durchwachsen.

Zwei kurze Urlaube hatten wir, und die waren auch schön und taten gut. Bamberg hatte insofern eine nachhaltige Wirkung, dass ich danach schon zweimal Bierlikör "eingekocht" hab - die zweite Rutsche reift (zum Teil) noch; die erste hat den vollen Reifegrad (laut Rezept schmeckt das Zeug 3 Monate nach dem Einkochen am besten) gar nicht erreicht. Zum Teil wurde er verschenkt, zum Teil "auf Reife geprüft" und Gästen zum Kosten angeboten. Hier ein Bild vom Tag der Entdeckung:


Ende März zog Kevin aus. Das war für uns eigentlich die größte Veränderung. Aber das Kind wohnt in der Nähe, man sieht sich fast wöchentlich, und es passte einfach alles zu dem Zeitpunkt.


Unser Bad wurde endlich renoviert. 4Wochen lang hatten wir eine staubige Angelegenheit in der Wohnung, aber nun sollte es wohl die nächsten 20 Jahre gut…

Schönstes Winterwetter...

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...am vergangenen Wochenende. Da musste man doch einfach raus in die Sonne, oder?



Außerdem zog es uns am Freitag in die Stadt. Die leider doch voller war als gedacht - aber am Nachmittag ließ es sich trotzdem noch ganz gut und entspannt bummeln. Kevin, der noch Urlaub hatte, kam Mittags dazu. Zum Abschluß des Tages gab es ein Gläschen Met auf dem Weihnachtsmarkt. Heiß!

Aber lecker. Wurde dann ja auch recht schnell kühler, bei der Kälte.

Tja, und heute verbrate ich einen Resturlaubstag. Wetter ist immer noch schön. Remo muss aber leider heute früh einen Termin wahrnehmen - mal sehen, wann er zurückkommt. Dann können wir den angebrochenen Tag sicher noch gut nutzen.